Meine Philosophie
Das Leben - ein Spiel im Sandkasten: Ich vergleiche unser Leben auf dieser Erde gerne mit einem Spielplatz für neugierige Seelen. Ähnlich wie Pubertierende wollen wir eigene Wege gehen, um abseits der vertrauten Gottesnähe neue Erfahrungen zu sammeln.
Dabei machen wir immer wieder die Erfahrung: Wir ernten, was wir säen. Wie lange die Zeit der Reife dauert, liegt nicht in unserer Hand. Auf dieser Reise durch die Zeit konnte ich für mich einige grundlegende Wahrheiten erkennen, die ich heute mit Ihnen teilen möchte:
Leben aus der Fülle: "Wenn du stirbst, kannst du hier nichts mehr bewirken. Also sei voller Freude sowie Idealismus und setze dich für deine höchsten Werte ein, solange du lebst. Dann erfährst du inneren Frieden." Dieser ist die Basis für jeglichen Weltfrieden oder anders ausgedrückt: "Be good and do good. Sei gut zu dir. Tu Gutes für die Welt."
Don’t waste your time: "Verschwende nicht deine Zeit", bedeutet für mich jedoch keinen Stress oder Getriebensein. Ganz im Gegenteil. Ich lerne zunehmend, meinen Alltag vertrauensvoll in Gottes Hände zu legen. Nach dem tiefen Prinzip des Vaterunsers "Dein Wille geschehe" lasse ich mich zunehmend leiten, was das Leben in vielen Bereichen immens vereinfacht.
Vom Hamsterrad in die göttliche Gelassenheit: Echter Stress entsteht nicht nur im Außen. Wir bringen uns meist selbst hinein. Durch den Drang, jede freie Minute zu verplanen, und durch Ziele, die wir uns aufzwingen, obwohl sie nicht dem Willen Gottes für unseren Lebensweg entsprechen.
Wenn wir wieder lernen, diesen falschen Ehrgeiz loszulassen und Raum für das Wesentliche zu schaffen, geschieht etwas Wunderbares: Der Stress weicht einer tiefen inneren Ruhe und Gelassenheit.
Heal the Need: Echte Heilung setzt stets an der Wurzel an. Symptome zu bekämpfen greift zu kurz. Wahre Balance entsteht erst, wenn wir die tiefe Not und die unerfüllten Bedürfnisse hinter unserem Stress, unseren Schmerzen oder unserer Unruhe erkennen, und der Seele das geben, wonach sie sich sehnt.
Kopf aus, Ruhe an: Unser Gehirn kommt selten zur Ruhe. Ständig kreisen die Gedanken. Yoga nennt diesen unruhigen Zustand treffend den "Tanz der tausend betrunkenen Affen". Dieses Phänomen ist alt: Schon Jesus zog sich für 40 Tage in die Wüste zurück, um die Stille zu suchen, um ganz bei sich und Gott zu sein.
Sie müssen für Ihre Auszeit weder in die Wüste gehen noch in die Karibik fliegen. Mein Angebot an Sie ist ein alltagstauglicher "Heimat-Urlaub". Durch die Verbindung von Gebet, Yoga und Meditation schaffen wir mitten in Ihrem Alltag diesen Raum der Stille. Wussten nicht schon die Alten:"In der Ruhe liegt die Kraft".
Ihr täglicher Kurzurlaub vom Denken: Schneller abschalten, tiefer durchatmen: Die kraftvolle Kombination aus Gebet, Yoga und Meditation befreit Ihren Geist vom Alltagsrauschen. Ganz ohne Stau, Kofferpacken oder Reisestress – dieser Urlaub findet direkt bei Ihnen zu Hause statt und lässt sich in jeden Tagesablauf als Kurzurlaub integrieren. Starten Sie Ihre persönliche Auszeit genau jetzt.
Mein Lebens- und Yogaweg
Mein Werdegang: Mein Fundament bilden die Studien des Lehramts für Grund- und Hauptschulen sowie der Diplom-Pädagogik an der Gesamthochschule Bamberg. Über 40 Jahre lang war ich meist gerne als Lehrer im Haupterwerb an Grund- und Hauptschulen tätig.
Mein Weg zum Yoga: Anfang meiner 20er-Jahre litt ich unter starken Rückenschmerzen. Die Schulmedizin stufte sie damals als unheilbar ein. Auf der Suche nach Linderung fand ich zum Yoga. Was dann geschah, grenzte an ein Wunder. Bereits nach kurzer Zeit des regelmäßigen Übens gehörten die Schmerzen der Vergangenheit an.
Meine Berufung: Diese tiefgreifende Erfahrung war der Wendepunkt in meinem Leben. Um diese positive Erfahrung an andere Menschen weiterzugeben, absolvierte ich meine Yogalehrerausbildung in München bei Angela Scharnagel, der ersten Yogalehrerin im deutschen Fernsehen.
Meine Yogalehrerlaufbahn: Anschließend unterrichtete ich Yoga im Raum Augsburg und später in der Region Kronach. Dort gründete ich schließlich das YOGASTUDIO FREIRAUM.
Yogalehrerausbildung: Neben regulären Kursen bildete ich dort auch Yogatrainer und Yogalehrerinnen aus. Ein besonderes Highlight: Zeitweise wurde ich dabei unterstützt von Dr. Vanaja Reddy, der persönlichen Yogalehrerin des indischen Präsidenten.
Hoher Besuch im FREIRAUM

Dr. Vanaja Reddy im YOGASTUDIO FREIRAUM: Vor allem durch die enge Freundschaft mit der Yogalehrerin des indischen Präsidenten, Dr. Vanaja Reddy, durfte ich erfahren, dass Yoga weit über die Einnahme bestimmter Körperhaltungen hinaus geht.In Indien ist Vanaja eine richtige Größe. Die Yogini gibt Kurse für Politiker und Bollywood-Stars. Doch auch in Au fühlt sie sich wohl.
Vanaja über das WAHRE YOGA: Yoga ist seit einigen Jahren der neue Trend in den Fitnessstudios. Mit dem eigentlichen Yoga-Lifestyle haben die Kurse in Hatha- oder Power-Yoga aber relativ wenig zu tun. Yoga bedeutet im Sanskrit Vereinigung oder Einswerdung. Es ist die Verschmelzung von Körper und Geist. Moderne Kurse stellen aber meist nur körperliches Workout in den Fokus.
Vanaja über das FALSCHE YOGA: Vanaja Reddy, eine Yogini aus Hyderabad (Hauptstadt der Provinz Andhra Pradesh in Zentralindien), hält von diesen Methoden nur wenig: "Viele Menschen, die Yoga auf diese Art praktizieren, klagen irgendwann über Rückenbeschwerden." Power-Yoga suggeriert bereits die körperliche Anstrengung, die mit den Asanas (Yoga-Positionen) verbunden sein soll.
Beim Yoga soll aber nichts erzwungen werden. Der wichtigste Grundsatz lautet: "Shiram sukam asanam". Bequem in einer Position verweilen können, sei viel wichtiger, als sich unter Zwang so weit als möglich verbiegen zu wollen. "Yoga ist kein Wettkampf. Und mit der Übung kommt auch die Flexibilität von ganz alleine."
Chaleur Yoga von Jürgen Wachter

Das Chaleur Yogavon Jürgen Wachter (Diplom-Pädagoge und Yogalehrer, Gründer des Yogastudios Freiraum in Küps) ist ein speziell entwickeltes Hot-Yoga-Konzept.
Chaleur (französisch für Hitze) bezeichnet eine von ihm entwickelte Form des Yogas bei etwa 40 °C Raumtemperatur sowie spezielle Einheiten wie Yoga in der Sauna.
Entwicklung: Jürgen Wachter hat Chaleur Yoga als eine Variante von Hot Yoga konzipiert, die Hatha-Yoga-Elemente, gezielte Atemübungen (Pranayama) und Entspannungstechniken mit den physiologischen Effekten von Wärme kombiniert.
Unterrichtsorte: Neben Einheiten in speziellen Räumen bei 40 Grad brachte er das Konzept auch als Yoga-Sessions in Thermalbädern und Saunalandschaften der Region ein.
Entwicklung: Jürgen Wachter hat Chaleur Yoga als eine Variante von Hot Yoga konzipiert, die Hatha-Yoga-Elemente, gezielte Atemübungen (Pranayama) und Entspannungstechniken mit den physiologischen Effekten von Wärme kombiniert.
Wirkungsweise: Durch die Hohe Temperatur schmilzt die Muskelspannung schneller, die Flexibilität des Binde- und Muskelgewebes erhöht sich, und das Herz-Kreislauf-System sowie der Stoffwechsel werden durch das intensive Schwitzen stärker angeregt als bei normaler Raumtemperatur.